HollmannHilljegerdes, Altersvorsorge-Berater Oldenburg

Schatztruhe

Betriebliche Altersvorsorge – was JEDER Arbeitgeber wissen sollte

09.08.2012
Wenn es nach SPD-Parteichef Sigmar Gabriel geht, dann wird die betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer in Deutschland schon sehr bald zur Pflichtversorgung.

Bereits seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer gem. § 1a BetrAVG Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung. Der Arbeitgeber ist also verpflichtet, eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten; er kann die Gestaltung jedoch so vornehmen, dass sie zum Unternehmen richtig gut passt und somit auch sein Haftungsrisiko stark begrenzen.

Doch laut zahlreichen Umfragen kennen sich viele Arbeitgeber – insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen – sehr wenig bis gar nicht mit dem Thema betriebliche Altersvorsorge aus. Das kann weitreichende, zum Teil insolvenzbedrohende Konsequenzen für den Unternehmer haben – denn Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe.

Nur ist die betriebliche Altersvorsorge ein sehr komplexes Themenfeld. Zum einen geht es um viele arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte und zum anderen um die Wahl des „richtigen“ Durchführungsweges, Anbieters und der gewünschten Tarifeigenschaften.

Daher stellen sich Arbeitgeber oftmals folgende zehn Fragen:

1.      Was genau wird unter betrieblicher Altersvorsorge verstanden?
2.      Welche Gesetze und Rechtsprechungen sind zu beachten?
3.      Welche Vor- und Nachteile hat der Arbeitnehmer?
4.      Gibt es Vorteile für den Arbeitgeber?
5.      Können auch Unternehmer die betriebliche Altersvorsorge nutzen?
6.      Welche Durchführungswege stehen zur Auswahl?
7.      Welche Zusagearten sind erlaubt?
8.      Welche Finanzierungsmöglichkeiten kommen in Betracht?
9.      Wann und wofür haftet der Arbeitgeber?
10.    Wer kann bei der Einrichtung der betrieblichen Altersvorsorge beratend unterstützen?

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